«Wandlung beginnt mit jedem Einzelnen. Indem wir regelmässig Achtsamkeit praktizieren, beginnen wir zu erkennen, dass wir keine Opfer der Umstände sind sondern die Macht haben, uns selber sowie unsere Klassenzimmer und Schulen zum positiven verändern können.» (Patricia Jennings)

Stress und Überforderung gehören zum Alltag von Kindern und Jugendlichen in der Schweiz und haben in den letzten Jahren deutlich zugenommen. 

Viele Lehrpersonen stellen zudem fest, dass manche Schülerinnen und Schüler nicht wirklich lernbereit sind und nicht über grundlegende Kompetenzen wie Konzentrationsfähigkeit oder Selbstregulation verfügen. Häufig verbringt eine Lehrperson daher mehr Zeit mit Klassenführung und Problemlösung als mit dem Vermitteln und Erarbeiten von Inhalten und Kompetenzen. Dies stellt einen grossen Stressfaktor für die Lehrpersonen dar, welche häufiger als andere Berufe von Burnouts betroffen sind. 

Um diese Gesamtproblematik von Stress, Überforderung und Konflikten in einem Schulhaus anzugehen fehlt es allerdings oft an umfassenden Antworten.  

Die Achtsamkeitspraxis kann Lehrpersonen unterstützen  Bewusstsein zu kultivieren und interne Ressourcen zu stärken, um mehr Wohlbefinden zu schaffen. 

Nachdem die Lehrpersonen die Praxis für sich selbst entdeckt haben, können sie ihre Prinzipien aufs Unterrichten anwenden und Achtsamkeitsübungen im Unterricht anwenden. 

Unser Projekt wird durch folgende Organisationen und Stiftungen unterstützt:

Gesundheitsförderung Schweiz, Stiftung Mercator, Lotteriefonds Zürich, Ergata Stiftung, David Bruderer Stiftung, Anna Maria und Karl Kramer Stiftung und andere. 

Herzlichen Dank!