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Achtsamkeitsworkshops für Lehrpersonen in Küsnacht und Winterthur, Februar - Juni 2019. Informationen und Anmeldung HIER

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Stress und Überforderung gehören zum Alltag von Kindern und Jugendlichen in der Schweiz und haben in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Allerdings fehlt es an umfassenden Antworten, um die Gesamtproblematik von Stress, Überforderung und Konflikten in einem Schulhaus anzugehen.  Der Verein Achtsame Schulen Schweiz will die Achtsamkeitspraxis im Schweizer Schulsystem einführen, um Lehrpersonen, Schüler und Schülerinnen in der Bewältigung ihrer grössten Herausforderungen zu unterstützen. Auch wenn diese Tradition des Innehaltens seit Jahrtausenden in gewissen Religionen praktiziert wird, ist die von uns gelehrte Achtsamkeitstechnik frei von religiösen Elementen.Mit unserem gesamtinstitutionellen Ansatz möchten wir zur Verbesserung der mentalen Gesundheit, zu einem positiven Schulklima sowie zum Aufbau gesunder Beziehungen zwischen Lehrern, Schülern und Eltern beitragen. Dazu entwickeln wir ein, auf internationalen Erfahrungen basierendes und auf Schweizer Schulen und den Lehrplan 21 abgestimmtes Achtsamkeitsprogramm. Es kann einfach und ohne grossen Aufwand für Lehrpersonen oder Schüler in den Schulalltag integriert werden.  Die Integration von Achtsamkeit in den Schulalltag ist benötigt keinen zusätzlichen Zeitaufwand. Die Achtsamkeitspraxis entfaltet ihre Wirkung am besten, wenn sie in den Schulalltag eingebunden wird. Schüler, Schülerinnen und Lehrpersonen lernen während den Trainings einfache und kurze Übungen, die sie später in den eigenen Unterricht integrieren können. Zusätzlich werden Materialien zur Verfügung gestellt und Workshops angeboten, um die Achtsamkeitspraxis auch Fachlehrern, Schulleitungen, Eltern zugänglich zu machen. Eine gemeinsame Praxis ist der erste Schritt zu einer neuen Schulkultur.

«Wandlung beginnt mit jedem Einzelnen. Indem wir regelmässig Achtsamkeit praktizieren, beginnen wir zu erkennen, dass wir keine Opfer der Umstände sind sondern die Macht haben, uns selber sowie unsere Klassenzimmer und Schulen zum positiven verändern können.» (Patricia Jennings)